Tendenzen von gestern und heute, Trends, die nicht aus der Mode gekommen sind

Hier wollen wir einige Dekorationsstilarten wiederaufleben lassen, die seinerzeit erfolgreich waren, und wir untersuchen, wie sie neu aufgelegt wurden, um bis in die Gegenwart fortzudauern.

22 Mai 2019

Wie oft haben wir von unseren Müttern gehört, dass „alles wiederkehrt“. Bei der Dekoration ist es ebenso wie bei der Mode: Die Stilarten der Vergangenheit verschmelzen mit denen der Gegenwart. Anlässlich des Muttertags ist jetzt der Moment gekommen, dass wir zugeben, wie Recht sie hatten. Sehen wir uns einige Elemente an, die seinerzeit im Trend lagen, und die nie verschwunden sind, sondern die sich verändert haben, um mit erneuertem Aussehen in unsere Wohnbereiche wiederzukehren.

Wir zählen 5 umstrittene Elemente auf, die eigentlich nie aus der Mode gekommen sind

1. Parkett oder Holzböden

Es gab eine Zeit, in der alle Leute Holzdielen für die privaten Böden wollten, unabhängig vom Klima in ihrer Gegend. Es stimmt, dass Holz die Temperatur bewahrt, vor allem aber ist es beliebt, weil es so schön aussieht.


Tendencias de ayer y de hoy

ROMANCE VON KERABEN   


- GESTERN: Das natürliche Holz des Parketts verstärkt die Wirkung von Wärme im Heim. Deshalb wurde es häufig für elegante und erlesene Wohnbereiche verwendet. In älteren Häusern sind oft Modelle mit breiten Holzlatten und Fischgrätmuster zu finden.

- HEUTE: Da das Verlegen von Bodenbelägen dieser Art nicht gerade einfach und für ihre Instandhaltung viel Pflege erforderlich ist, hat sich der Markt hin zu Feinsteinzeug mit Holzoptik entwickelt, deren Ausführungen immer realistischer werden.

TIPP: Keramikfliesen in Holzoptik stellen derzeit eine sehr beliebte Option dar, nicht nur wegen ihres an der Natur inspirierten Aussehens, sondern auch wegen ihrer Widerstandsfähigkeit und Technologie. Die Kollektion Romance von Keraben beispielsweise stellt getreu das Holz der Bergulme dar, mit herrlichem Design und viel Dynamik. Zudem wird sie in zwei verschiedenen Ausführungen angeboten: Natur und Antislip.

2. Küchen und Bäder in Weiß

 Früher war dies eine Voraussetzung, heute ist es zur Option geworden, aber das bedeutet nicht, dass es ein Fehler ist: Alles in Weiß halten.

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SUPERWHITE VON KERABEN 


- GESTERN: Diese Farbe ist für Küchen und Bäder häufig verwendet worden, erstens, weil sie den Eindruck von Größe und Sauberkeit vermittelt, und zweitens, weil sie für Nutzungsmöglichkeiten aller Art geeignet ist. Wenn man sie mit zarten Farbtönen und seidigen Texturen kombiniert, wird die Harmonie zusätzlich verstärkt.

- HEUTE: Nach wie vor finden wir Weiß in den wichtigsten Räumen des Hauses vor, jetzt aber mit zusätzlichen Leistungsmerkmalen. Kollektionen wie Superwhite von Keraben haben nicht nur den schneeweißesten Ton auf dem Markt erzielt, sondern verfügen zudem über hochtechnologische Eigenschaften, die ihre Widerstandsfähigkeit verstärken und die Reinigung optimal erleichtern.

- TIPP: Weiß ist zudem sehr vielfältig, weshalb es immer häufiger mit anderen Farben kombiniert wird. Es passt gut zu Pastellfarben und neutralen Tönen, mit denen entspannende Atmosphären geschaffen werden können, aber auch die Mischung mit Schwarz und lebendigen Farben ist sehr interessant und erzeugt Kontraste.

3. Große Möbel

 Dazu gehören z. B. ein Kamin im Wohnzimmer bis hin zu großen Sofas, langen Vorhängen, Kronleuchtern oder diese Betten aus Schmiedeeisen unserer Großeltern.

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WOODTIME VON METROPOL


- GESTERN: Auch wenn es uns viel länger vorkommt, sind nur wenige Jahrzehnte vergangen, seit große Möbel in den Häusern üblich waren. Riesige Regale und Anrichten spielten in den verschiedenen häuslichen Bereichen die Hauptrolle, um den gefürchteten „Eindruck von Leere“ zu vermeiden.

- HEUTE: Im Laufe der Jahre sind die Möbel infolge der minimalistischen Tendenz in privaten Räumen immer kleiner geworden. Der nordische Stil hat sich durchgesetzt, der auf das „weniger ist mehr“ setzt, und mit dem ein Eindruck von Weitläufigkeit und besserem Übergang zwischen den Räumen erzielt werden soll.

- TIPP:  Bedeutet das, dass wir das Familienerbstück, eine Lampe aus Bohème-Glas, nicht mehr verwenden können? Im Gegenteil, denn wenn man Antiquitäten mäßig und mit ein bisschen geschmackvoll in zeitgenössische Bereiche einfügt, sorgen sie für einen interessanten Kontrast.

4. Rauputz oder die natürliche Entwicklung zum Relief

- GESTERN: Bei vielen aktuellen Renovierungsarbeiten war der erste Schritt, den Rauputz in den Häusern zu entfernen, denn glatte Wände sind einfacher, anzustreichen und verleihen mehr den Eindruck von Weitläufigkeit. Aber heißt das auch, dass wir das Relief ganz vergessen müssen?

- HEUTE: Mit Reliefs können kleine Fehler kaschiert werden und, mäßig angewendet, erzielt man überraschend ästhetische Wirkungen. Jetzt brauchen wir keinen Rauputz mehr: die Feinsteinzeugfliesen für Wände und Böden weisen sehr unterschiedliche Formen auf und erfordern keine Pflege.

- TIPP: Spielen Sie mit Reliefs unbesorgt, aber mäßig, und berücksichtigen Sie dabei die Größe und Bedürfnisse des jeweiligen Raumes. Sie können es für bestimmte Zimmer im Haus reservieren oder auch in ein und demselben Bereich glatte mit rauen Wänden kombinieren.

5. Zierleisten

- GESTERN: Zierleisten sind hauptsächlich in Jugendstilwohnungen zu finden, wo sie den Räumen ein herrschaftliches und klassisches Flair verleihen. Sie verzieren die hohen Decken und vermindern den Eindruck von Leere. Normalerweise sind sie ziemlich groß und haben geometrische Formen.

- HEUTE: In aktuellen Häusern sind sie zwar nicht mehr sehr oft zu finden, stellen jedoch ein Element dar, das man durchaus berücksichtigen sollte und das zudem nachträglich angebracht werden kann. Tatsache ist, dass es heutzutage plastische Zierleisten gibt, die leicht anzubringen und wieder zu entfernen sind.

- TIPP: Haben Sie keine Angst vor Reliefs. Sie kaschieren kleine Fehler und sie sind dekorativ, sogar auf glatten Wänden, wo man sie farbig anstreichen kann. Ein weiterer interessanter Effekt ist die Kombination einer klassischen Zierleiste mit aktuellem Mobiliar.


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REMAKE VON KERABEN


Wir sind das, was wir einmal waren, und die Vergangenheit kommt immer wieder, um uns daran zu erinnern. Auch in der Welt der Innenausstattung dienen die Tendenzen aus früheren Jahren als Grundlage für die Zukunft. Wenn Sie diese kennen und anpassen, können Sie damit das Aussehen Ihres Heims verbessern.